Die Szenencollage zum Thema Wissenschaft und Verantwortung war unser erfolgreiches Projekt in diesem Jahr. Der Zeitungsartikel der Celleschen Zeitung sagt schon viel, aber natürlich längst nicht alles (Einiges an Lob ist leider der Streichung der Redakteure zum Opfer gefallen). Als ganz wesentliche Information wurde vergessen, dass ein solch großes Projekt aus acht vollkommen unterschiedlichen Szenen und Inszenierungstechniken natürlich nicht im Alleingang entsteht: Frau Reinicke und Frau Rethmann (früher Hornoff) sind ein Regieteam und gerade in den heißen Phasen kurz vor der Premiere vergeht keine Probe, in der wir nicht froh sind, dass die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt ist. Und genauso profitieren wir auch gemeinsam von dem Vergnügen während der Proben, der Aufregung während der Vorführungen und den Anerkennungen danach.

 

Auch wir können natürlich nicht alles wiedergeben, was an Lob und nachdenklichen Stimmen bei uns angekommen ist, und schon gar nicht, was in den Pausen der Vorführungen oder auf dem Schulhof erzählt wurde, aber wir möchten doch noch einige Impressionen nennen und Erinnerungsbilder zeigen:

„Richtig witzig war die erste Szene!“… „Der Zug war total cool, die Explosion konnte man sich richtig gut vorstellen.“ …  „Das mit dem Foltern im Irrenhaus… da blieb einem echt das Lachen im Hals stecken.“ … „Besonders gut fand ich, dass es so viele unterschiedliche Szenen waren, da wurde es nicht langweilig.“… „Hat sich der eine Physiker nicht fürchterlich wehgetan?“ (Anmerkung: Nein, und wenn… der Profi opfert sich gerne!)

Das also war 2011, was als Nächstes kommt, ist natürlich noch eine Überraschung, aber natürlich wird es im Sommer neue Aufführungen geben und alle dürfen gespannt sein und sich freuen…