Einladung nach öffentlicher Führung über den jüdischen Friedhof in Celle

Die Hebräisch-AG des Ernestinums, geleitet von Herrn Dr. Dr. Dobberahn, und die ehemalige Religionsklasse 10 G von Frau Marxen-Glauner hatten im vergangenen Sommer eine öffentliche Führung über den Jüdischen Friedhof in Celle angeboten. Unter den zahlreichen Gästen waren damals auch Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende und die Bundestagsabgeordnete Kristina Lühmann (die CZ berichtete am 12. und 26. Juli 2014). Beeindruckt von dieser Form des offenen Unterrichts hatte die Abgeordnete die Ernestiner spontan nach Berlin eingeladen, wo die Gruppe nun, inzwischen Oberstufenschüler im Jahrgang 11, den größten jüdischen Friedhof Europas in Berlin-Weißensee, das Jüdische Museum sowie das Holocaust-Mahnmal besuchte. Weitere Bestandteile des umfangreichen, von Dr. Dr. Dobberahn und Frau Marxen-Glauner erarbeiteten Exkursionsprogramms waren die Kranzniederlegungen an der Französischen Botschaft („Je suis Charlie“), die Mauer-Gedenkstätte Bernauer-Straße, die Hackeschen Höfe, die Synagoge, der Checkpoint Charlie und der Alexanderplatz.


Wieder einmal haben zahlreiche Ernestiner erfolgreich am Wettbewerb "Jugend musiziert" teilgenommen.

Die Cellesche Zeitung berichtete hierüber ausführlich (s. nebenstehender Artikel)

(Zur Online-Version des Beitrages in der CZ)  

Sämtliche Teilnehmer und deren Platzierungen: 

Von über einer Woche der schönsten Ski-Abfahrten bei meist wunderbarem Winterwetter wissen unsere Rückkehrer von der Ski-Trainingswoche zu berichten. Unter sachkundiger Leitung der Sportlehrkräfte Boehlk, Neumann und Harms wurde diese Trainingswoche für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein voller Erfolg. 

Das Comenius-Projekt geht weiter. Vom 8.12.-12.12. stand das 4. internationale Projekttreffen in Stege auf der Insel Møn in Dänemark an.

Zwölf Schüler der Klassen 6 bis 10 machten sich mit Frau Fritz und Frau Mumm auf den Weg in den Norden.

Die dänischen Gastgeber hatten eigentlich Schnee versprochen....leider war es dazu aber etwas zu warm, so dass die Unmengen an Niederschlag in Regentropfen herab fielen. Wir machten das Beste daraus.

Wir Schüler wurden ganz herzlich von unseren Gastfamilien aufgenommen, einige von uns kannten unsere Partner schon von dem Treffen in Celle. Wir lernten die moderne Schule kennen, auf der die Schüler von der 1. bis zur 9. Klasse unterrichtet werden. Gegenseitig stellten wir uns die unterschiedlichen Schulsysteme vor und bei einer „Speeddating-Runde“ tauschten wir uns über besondere Naturerlebnisse aus.

Mittels einer individuellen i-pad Führung im Museum von Vordingborg lernten wir viel über die Geschichte Dänemarks und waren erstaunt, wie viel gemeinsame deutsch-dänische Geschichte es gibt.

Beachtliche Spendeneinnahmen für „Brot für die Welt“

Das Weihnachtskonzert des Ernestinums am 17.12.2014 bot in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm von traditionellen und modernen Weihnachtsliedern bis hin zu einem festlichen „Te Deum“.

Dabei gab es sehr viele bemerkenswerte Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler:

Eine echte Neuentdeckung war Glen Kiesecker an der großen Orgel der Stadtkirche, der das Konzert souverän mit einem Präludium von J.S.Bach eröffnete und später noch eine sehr schöne Choralbearbeitung des Liedes „Vom Himmel hoch“ von Johann Pachelbel spielte.

Die Chöre des Ernestinums präsentierten sich in einer großen Vielfalt von unterschiedlichen Ensembles, von den Chorklassen über den sehr klangschönen Mädchenchor unter der Leitung von Frau Budtke bis hin zu einer eigenständigen Chor-AG, die ihre Stücke völlig selbstständig eingeübt hatten. Alle Chorgruppen des Ernestinums vereinigten sich am Anfang in einem mittelalterlichen „Gaudete“ und am Ende des Konzertes mit „O du fröhliche“ zu einem klangvollen großen Chor.

Bemerkenswert waren die sehr schön vorgetragenen Texte der Rezitations-AG: ein nachdenklicher Beitrag über den Wert und die Wertschätzung von Kunst und ein sehr erheiternder Beitrag aus Marc-Uwe Klings „Känguru-Chroniken“.