In der vergangenen Woche konnte am Ernestinum erneut ein außergewöhnliches internationales Musik- und Tanzprojekt durchgeführt werden : Nach dem begeisternden Gastspiel im Mai 2014 konnten mit Unterstützung des Schulvorstandes und der Teeküchen-Eltern die „Young Americans“ erneut ans Ernestinum geholt werden. Eine Gruppe von ca. 40 amerikanischen (Tanz-) Studenten, den "Young Americans" gestaltete für Schülerinnen und Schüler des Ernestinums einen Workshop.

Als Ergebnis von drei Workshop-Tagen war die von den Schülerinnen und Schülern erarbeitete und mit Stolz präsentierte Abschluss-Show am Abend des letzten Workshop-Tages letzte Woche das Highlight, dass von den zahlreichen begeisterten Zuschauern frenetisch gefeiert wurde.

 

Wer bzw. was sind denn diese „Young Americans“?

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ich heiße Zhang Shuran und komme aus der Heimat von Konfuzius, also Shandong Provinz Chinas.

Im Schuljahr 2015/2016 werde ich euch begleiten, damit ihr China kennen lernen könnt und Chinesisch lernen könnt.

Unterricht biete ich an folgenden Terminen an: Mittwoch, 9./10. Std. und Donnerstag, 7./8. Stunde

Meine Hobbys sind: Kalligraphie (chinesische Schriftkunst) und Guzheng (chinesisches Instrument). Ich reise sehr gern. Im Unterricht werdet ihr bei mir die chinesische Alltags-und Umgangssprache und Schriftzeichen lernen. Jede Woche habt ihr die Chance, die chinesische Eigenheit auszuprobieren, zum Beispiel Kalligraphie, Scherenschnitt, Taiji usw..

Außerdem werde ich euch über die chinesische Kultur und Geschichte bzw. das heutige China erzählen. Wenn ihr auch andere Unterrichtswünsche habt, sagt mir Bescheid.

Ich hoffe, dass wir beim Chinesischlernen viel Spaß haben werden!

Beste Grüße Zhang Shuran

 

 

 

14800 Euro, das ist die stolze Bilanz des diesjährigen Run for Life, der vor den Sommerferien an unserer Schule stattgefunden hat. 

Bei der Spendenübergabe im Forum konnte nun noch einmal die die wichtige Arbeit der unterstützten Projekte vorgestellt werden: 

  • Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, die medizinische Hilfe für Menschen in Not weltweit leistet
  • Das Projekt „Flüchtlinge in Celle – Wir.Helfen.Jetzt.“ in Zusammenarbeit mit der Stadt Celle

Jeweils zur Hälfte werden die beiden Projekte mit dem Spendengeld unterstützt.

Im Rahmen eines Festaktes wurden am vergangenen Freitag insgesamt 101 Schülerinnen und Schüler in die neuen 5. Klassen eingeschult. Ein Gottesdienst zum Thema "Regenbogen", gehalten von Pastorin Frau Beuermann, ging der Begrüßung durch den Schulleiter voraus.

Das musikalische Rahmenprogramm für das Willkommen an unsere neuen Schülerinnen und Schüler wurde von den Chorklassen unter Leitung von Frau Budtke gestaltet.

Inzwischen ist der Unterricht in den insgesamt vier neuen Klassen in vollem Gange, an den ersten Tagen der neuen Woche findet vornehmlich Klassenlehrerunterricht sowie Unterricht in den Kernfächern statt.

 

In der Woche vom 21. - 06. Juni dieses Jahres besuchten uns zwölf Schülerinnen und Schüler des TED Malatya Colleges und zwei Lehrerinnen. Unter dem Motto „Erneuerbare Energien und ihr Potenzial in Malatya und Celle“ haben wir in dieser Woche viel erlebt.

Schon am Montag ging es mit einem Besuch in der Ratsmühle in Celle los. Das niedersächsische Wetter ließ uns nicht im Stich, dennoch sind wir im strömenden Regen zu Fuß zur Ratsmühle gewandert. Dort hat uns Herr Nölke ausführlich erklärt, wie die ehemalige Mühle heute zur Stromerzeugung genutzt wird. Besonders interessant war hier auch die Fischtreppe, welche es Fischen, vor allem Lachsen, ermöglicht an den Turbinen vorbei zu den Laichplätzen zu gelangen. Die anschließend geplante Stadtrallye fiel leider dem Regen und der gewünschte Kirchenbesuch den geschlossenen Türen zum Opfer.

Am zweiten Tag ging es gleich morgens früh mit dem Bus los nach Wolfsburg. Dort besuchten wir das Phaeno, welches viele Exponate zu verschiedenen Themenschwerpunkten und für alle Altersklassen zum Selbstausprobieren bietet. Wir konnten unsere eigene Körpertemperatur mit einer Wärmebildkamera sichtbar machen, oder ausprobieren, wie stark man kurbeln muss, um einen Ventilator oder einen Fernseher betreiben zu können – Kraft als erneuerbare Energie. Daneben wird dort jede Stunde ein Feuertornado gestartet, der bestimmt zehn Meter hoch war. Zeit haben wir auch in der Sonderausstellung „ausgeflippt“ verbracht. Hier waren Flipperautomaten aus den letzten Jahrzehnten ausgestellt. Abends nutzen einige von uns die Gelegenheit um gemeinsam auf der Kartbahn Gas zu geben.