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Jugend forscht ist der bekannteste naturwissenschaftliche Wettbewerb für Nachwuchsforscher und -forscherinnen. (https://www.jugend-forscht.de)

Diese treten jedes Jahr in zwei Sparten, Schüler experimentieren (bis 14 Jahre) und Jugend forscht (ab 14 Jahren) an um ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren und zu vergleichen. Seit dem Jahr 2014 nehmen regelmäßig Gruppen vom Gymnasium Ernestinum erfolgreich am Jugend forscht Regionalwettbewerb in Celle teil.
Die Vorbereitungen finden zum einen in der Jugend forscht AG (dienstags, 7./8. Stunde) statt. Diese AG ist für alle interessierten Schülerinnen und Schüler offen.

Zum anderen ist im Schuljahr 2016/ 17 ein Jugend forscht Profil für die achten Klassen dazugekommen.Dieses Profil steht allen Schülerinnen und Schülern der achten Klassen offen und ist in ihren Stundenplan integriert. Nach Anmeldung ist die Teilnahme für das ganze Schuljahr verpflichtend.

Informationen zum JuFo-Profil


Nachdem in den ersten Jahren einige Platzierungen erreicht werden konnten, gelang im Jahr 2016 einer Gruppe vom Ernestinum der Regionalsieg und damit verbunden die Teilnahme am Landeswettbewerb Schüler experimentieren in Oldenburg. Im gleichen Jahr konnten wir für das Ernestinum den von CTS gesponserten Schulpreis beim Regionalwettbewerb Celle gewinnen. Dieser wurde für die Einführung und erfolgreiche Entwicklung der Jugend forscht AG an unserer Schule verliehen. 

Berichte über die AG-Aktivitäten:

"Jugend forscht" Regionalwettbewerb 2018

Ernestinum bei Jugend Forscht

Ernestiner überzeugen bei „Jugend Forscht“

Teilnahme am Landeswettbewerb Jugend-Forscht

Jugend Forscht AG nimmt Aquarium in Betrieb

Mit klaren, schönen Stimmen, guter Laune und viel Engagement hat die Chorklasse 6b unter der Leitung von Frau Budtke das Musical „Prinz Owi lernt König“ auf die Bühne gebracht.

Die hübschen Kostüme und das von Eltern mit viel Liebe zum Detail gestaltete Bühnenbild waren wunderschön anzusehen. Die Technik-AG unter der Leitung von Christoph Stelljes sorgten für eine farbenfrohe Bühnenbeleuchtung und einen störungsfreien und ausgeglichenen Sound, bei dem Sprache und Lieder gleichermaßen gut zu verstehen waren. Auch die neuen Bühnenelemente kamen als Vorhof zum Schloss mit zwei hübschen Treppchen rechts und links voll zur Geltung.

Es gab insgesamt vier Aufführungen am 25. und 26. April 2018, jeweils am Vormittag für Grundschüler und abends für das große Publikum.

Voller Begeisterung spielten die Schüler die Geschichte von Prinz Owi, (eigentlich Ottokar Wilhelm), der es gewöhnt ist, jeden Wunsch erfüllt zu bekommen.

Die Schülerin Lea Giese fasst den Inhalt des Musicals so zusammen:

Prinz Owi aus Cellensia möchte am liebsten jeden Monat Weihnachten feiern, womit er den Hofstaat ziemlich auf Trab hält. Mama Königin gehen langsam die Geschenkideen aus, die Mägde werden den ganzen Tag von Maestro Don Antonello herumkommandiert und der alte Tannenbaum Sir Douglas würde eigentlich lieber in den Ruhestand gehen. So kann es nicht weitergehen! Damit Prinz Owi endlich lernt, wie sich ein zukünftiger König zu verhalten hat, soll eine Bildungsreise das Problem lösen.

Das FranceMobil war kürzlich an zwei Tagen in 7 Lerngruppen des Ernestinums zu Gast: Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) und das Institut français Deutschland fördern mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung, Renault Deutschland, dem Deutsch-Französischen Institut Erlangen sowie des Klett-Verlags zwölf französische Lektorinnen und Lektoren, die in ihren Kangoos ein Jahr lang durch Deutschland touren, um Schülerinnen und Schüler für die Sprache und Kultur unseres Nachbarlandes zu begeistern.

Bonjour. Je m’appelle Loïc. Et toi?“ So begannen die ganz besonderen Unterrichtsstunden des jungen, sehr sympathischen Franzosen Loïc Pointeaux, der mit großer Neugier und Interesse am Ernestinum erwartet wurde. Zunächst standen die 7. Klassen auf dem Programm, und zwar diejenigen Schülerinnen und Schüler, die seit der 5. Klasse Latein lernen und nun vor der Entscheidung stehen, ob sie Französisch als 3. Fremdsprache lernen sollten. Mit lebendiger, gut verständlicher Gestik und Mimik gelang es dem Lektoren durchgängig, die gespannte Aufmerksamkeit aller Schülerinnen und Schüler zu gewinnen Die Kinder betrachteten in Kleingruppen eine Karte der Francophonie, also der Länder der Welt, in denen Französisch gesprochen wird – und das sind überraschend viele, wie die Schülerinnen und Schüler feststellten.

Das Ernestinum bietet den Eltern und den Schülerinnen und Schülern
der 4. Klassen die Möglichkeit, sich über das vielfältige Angebot dieser Schule zu informieren.

Die „offene Tür“ findet statt....
am Freitag, 13. April 2018 ab 14.30 Uhr
im Schulzentrum Burgstraße.

Unsere Arbeitsgemeinschaften, Klassen und Fachgruppen stellen ihre Arbeit vor, führen durchs Schulgebäude, bieten zahlreiche Mitmach-Aktionen, informieren über Angebote, Schwerpunkte und Profile, Abschlüsse und beantworten individuelle Fragen.

Und das kann kennen gelernt, erlebt und ausprobiert werden:
- das Schulgebäude
- der Unterricht in den Klassen 5-7 und in einigen Klassen 8-9

daneben...
- der naturwissenschaftliche Bereich und Experimente unter Anleitung
- erste Schritte in der lateinischen und französischen Sprache
- ein Einblick in unsere Arbeitsgemeinschaften.

Die Klasse 9Fn ist am Dienstag, den 06.03.18, nach Frankreich mit dem Bus aufgebrochen. Nachdem alle Koffer eingepackt waren, ist die Klasse mit Frau Boll-Wagner, Frau Bemmer und Frau Strulick um 7:30 Uhr losgefahren.
Als wir nach der elfstündigen Fahrt in Meudon, der Partnerstadt von Celle, angekommen sind und auf den Parkplatz des Collège Rabelais gefahren sind, waren alle sehr aufgeregt und gespannt, endlich ihren Austauschpartner kennenzulernen. Jeder hat seinen Koffer geholt und ist dann mit seinem Korrespondenten in seine Gastfamilie gegangen.
Am nächsten Morgen haben wir uns in der Schule wiedergesehen. Endlich konnten wir wieder Deutsch reden und uns gegenseitig erzählen, wie unsere Familie ist und unser Zimmer aussieht. Danach wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und in verschiedene Klassen gebracht, um den französischen Unterricht und die Schule kennenzulernen. Und es gibt tatsächlich Unterschiede im Gegensatz zu unserer Schule, wie zum Beispiel, dass eine Stunde in Frankreich 55 Minuten und nicht wie bei uns 45 Minuten dauert.
Mittags sind wir dann gemeinsam mit der französischen Klasse zum Rathaus von Meudon gegangen. Dort hat uns Monsieur Koch, ein Stellvertreter des Bürgermeisters, empfangen und wir haben für die Franzosen gesungen. Dann wurden wir in zwei gemischte Gruppen aufgeteilt und durch das Rathaus geführt. Wir haben sogar das Büro des Bürgermeisters gesehen. Anschließend gab es eine Kleinigkeit zu essen und etwas zu trinken. Als der Empfang zu Ende war, haben wir den Nachmittag in den Familien verbracht.
Am Donnerstag haben wir uns an der RER Station „Meudon Val-Fleury“ getroffen und sind das erste Mal (ohne die Franzosen) nach Paris gefahren. Dort haben wir dann die Kathedrale ''Notre Dame'' besichtigt. Alle waren sehr beeindruckt von ihrer Größe und den hübschen bunten Fenstern. Eigentlich wollten wir danach das „Mémorial (des Martyrs) de la Déportation'' besuchen. Dies war leider nicht möglich, weil das Denkmal, das an die im 2. Weltkrieg deportierten Menschen erinnert, wegen Hochwasser gesperrt war. Dafür hatten wir dann viel Freizeit und konnten Paris erkunden, Crêpes essen, Fotos machen und shoppen gehen.