Eine beeindruckende "Halbzeitbilanz" konnte die Comenius-AG unter Leitung von Frau Mumm und Frau Kranz am vergangenen Dienstag vor den Schülerinnen und Schülern unserer Schule und Vertretern des Kreises sowie dem Landrat Klaus Wiswe präsentieren: 

In verschiedenen, durch die AG-Teilnehmer vorbereiteten und vorgetragenen Präsentationen wurde einmal zusammengefasst, wie vielfältig die Projektaktivitäten sind und welch eine Bereicherung die Schulgemeinschaft seit dem Projektbeginn durch die Aktivitäten der AG erfahren hat. Hierzu gehören nicht nur die Reisen zu den Projektpartnern (bislang nach Sizilien und in die Türkei), sondern z.B. auch der Projekttag, Brieffreundschaften und projektbezogene Unterrichtseinheiten.

Dass das Konzept, gerade für die Comenius-AG gezielt auch jüngere Schülerinnen und Schüler zu gewinnen, voll aufgegangen ist, hat auch die Präsentation gezeigt: Textsicher und selbstbewusst konnten neben den "Großen" auch die zahlreichen Referenten aus den Jahrgängen 6 und 7 das Publikum für sich einnehmen.  

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In dieser Woche (1.-7.6.2014) empfängt das Gymnasium Ernestinum zum inzwischen dritten Mal französische Gastschüler vom Collège Rabelais unserer Partnerstadt Meudon.

Die 9F mit ihrer Französischlehrerin Katja Rethmann, begleitet von Frau Boll-Wagner, freut sich, nun ihre Austauschpartner hier in Celle begrüßen zu können. Vor vier Wochen war der Besuch in Frankreich mit vielfältigem Programm in Meudon, Paris und Versailles. Für die Woche hier ist auch einiges geplant: Neben dem Kennenlernen der Schule und der Stadt geht es auch nach Berlin und Hannover. Außerdem ist ein Kochwettbewerb geplant und an den bereits in Frankreich begonnenen Videoprojekten zu deutschen und französischen Besonderheiten wird natürlich auch weiter gearbeitet. Am Ende wird es dann viele schöne gemeinsame Erinnerungen und hoffentlich auch die eine oder andere echte Freundschaft geben.

Foto 1Europawahl am Ernestinum mit hoher Wahlbeteiligung

Zur Europawahl haben am Ernestinum 245 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projekts "Juniorwahl" ihre Stimme abgegeben, so viele wie noch nie!

In der Woche vor der Europawahl konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 11 im Rahmen der Juniorwahl 2014 im Wahlraum 145 des Ernestinums abstimmen, die Wahlbenachrichtigungen gingen den Schülerinnen und Schülern über die Lehrkräfte des Faches Politik-Wirtschaft zu. Die Wahl fand mit Wahlurne, Wahlkabine und original Stimmzettel statt.  

Die bundesweiten Ergebnisse der Juniorwahl werden am Sonntag, den 25. Mai ab 18 Uhr unter Juniorwahl.de veröffentlicht. 

Auf seine "Reise zur Vernunft" hat der kleine Drache Tabaluga am 21. und 22. Mai die Zuschauer im Forum des Ernestinums mitgenommen. Mit den bekannten Liedern dieses Musicals für Jung und Alt, wie z.B. dem "Baum des Lebens" verzauberten die Chorklassen 6a und 6b unter Leitung von Frau Budtke die kleinen und große Gäste und bewiesen wieder einmal, dass das Konzept der Chorklassen am Ernestinum erstklassig umgesetzt wird. Vielen Dank an alle Beteiligten!

 

Die Deutsche Wanderjugend (DWJ) zeichnet Gymnasium Ernestinum aus Celle ausDie Preisübergabe

Die Deutsche Wanderjugend (DWJ) zeichnet heute Ihre Preisträgerinnen und Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend wandert“ aus. Den ersten Platz in der Kategorie „Schulklassen“, gewinnt hierbei das Gymnasium Ernestinum aus Celle in der Region des Hannoverschen Wander- und Gebirgsvereins. Der Preis ist mit 750 Euro dotiert und beinhaltet zusätzlich die Teilnahme am Abschlusswochenende des Bundeswettbewerbes, sowie Sachpreise für alle Gruppenmitglieder.

Dr. Alexander Bittner von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erklärt die Entscheidung der Jury so: „Das Projekt LiterNatur hat nicht nur einen kreativen Namen, sondern auch höchst innovative Inhalte. Damit ist auch selbstverständlich, dass hier die höchste Punktzahl für Originalität in dieser Kategorie erreicht wurde. Wie die Schülerinnen und Schüler selbst in ihrer Bewerbung schreiben „es lohnt sich das Papierrascheln der Bücher in Blätterrascheln umzuwandeln“, denn sie lasen nicht nur Heinrich Heines „Harzreise“, sondern fuhren selbst in den Harz, um dort die von Heine beschriebenen Orte zu erwandern und zu erleben. Diese Unterrichtsform ist unbedingt zum Nachmachen zu empfehlen, denn wo Spaß und Freiwilligkeit auf Inhalte treffen, kann der Mehrwert gar nicht höher sein.“