Das Ernestinum war in diesem Jahr Gastgeber des großen Energiesparfestes des Landkreises. 

Insgesamt 25000 Euro konnten an die siebzehn teilnehmenden Schulen verteilt werden, allein mehr als 1600 Euro davon an das Ernestinum. 

Einen ausführlichen Beitrag samt Bildergalerie finden Sie hier im online-Angebot der Celleschen Zeitung.

Einen Beitrag über die Veranstaltung bei CelleHeute finden Sie hier.

Das Ernestinum darf im aktuelle Schuljahr wieder Gastgeber für eine chinesische Fremdsprachenassistentin sein: Frau Zhou wird am 3. November bei uns eintreffen und bis zum 30. Juni 2019 bei uns bleiben und in einer neuen Chinesisch-Arbeitsgemeinschaft und anderen Unterrichtsprojekten chinesische Sprache und Kultur vermitteln. Wer sich für die künftige Chinesisch-AG ab November 2018 anmelden möchte, sollte sich bis zu den Herbstferien bei Frau Gall-Beermann melden.

Frau Zhou stellt sich vor:

Guten Tag!

Ich heiße Zhou Qianqian. Zhou ist mein Familienname. Sie können mich Qian oder Nelli nennen. Ich komme aus der Shandong Provinz im Nordosten Chinas, also der Heimat von Konfuzius. Nun bin ich Masterstudentin. Ich habe viele Hobbys, zum Beispiel mag ich Reisen, Kochen, Bücherlesen, Filmesehen u.s.w..

Auch bei der 14. Celler Jugendbuchwoche ist das Ernestinum in vielen Bereichen vertreten:

  • Wir bringen unsere Kunst in die Schaufenster von Gajah und von die optik. 

  • Insgesamt sechs Kurzfilme aus dem Jahrgang 7 und aus der Oberstufe werden in der Stadtbibliothek zu sehen sein.

     

  • Schüler des Ernestinums sind am 5. September mit Gedichtvorträgen in der Neuen
    Straße der Gedichte
    dabei.

  • Außerdem haben wir dieses Jahr 20 Lesungen am Ernestinum. Jede Klasse und jeder Deutschkurs wird eine Autorenbegegnung erhalten. In der Woche vom 3.9.-7.9. sind bei uns: Salim Alafenisch, TINO, Janet Clark, Nefvel Cumart, Thomas J. Hauck, Ibrahima Ndiaye (Ibou), Holy-Jane Rahlens, Arne Rautenberg, Tilman Röhrig, Jens Schumacher und Klaus Peter Wolf.

Das Erasmus+ Projekt läuft an

Environment and Sustainability: Understand - Care - Act

Umwelt und Nachhaltigkeit: Verstehen - Ernstnehmen - Handeln

Vor drei Jahren endete unser Comenius-Projekt mit Partnerschulen in der Türkei, in Polen, Italien und Dänemark. Vergangenes Jahr machten sich Frau Mumm und Frau Kranz daran, ein neues Projekt zu planen und zu beantragen. Sie konnten Partnerschulen

  • auf der griechischen Insel Kreta

  • im spanischen Cádiz und

  • im rumänischen Transsilvanien

gewinnen. Im Januar lud das Ernestinum Lehrerinnen aus den drei Partnerschulen zu einem ersten Treffen nach Celle ein, um das Projekt zu besprechen und den Erasmus+ Antrag an die Europäische Kommission zu schreiben. Es wurde intensiv bei toller Stimmung gearbeitet. (Foto von links nach rechts: Herr Habekost, Mercedes Navarro Guzmán (Spanien), Dionysia Psihogiou (Griechenland), Cristina Nicolaescu (Rumänien), Meike Mumm und Maren Kranz)

Die Mühe wurde belohnt: Das Ernestinum darf das geplante Projekt durchführen! Alle Kosten werden durch das Erasmus+ Programm gedeckt.

Das Projekt wird bei uns von einer neuen AG begleitet:

Die AG wird 14-tägig voraussichtlich am Montag in der 7. und 8. Stunde stattfinden.

Verbindliches Vortreffen:

Donnerstag, 16.8.2018, 2. große Pause in Raum 81

Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 bis 8. Natürlich können auch diejenigen an der AG teilnehmen, die sich nicht zutrauen, ins Ausland zu reisen.

Worum wird es inhaltlich gehen?

Am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen nahmen fünf Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen mit den Wettbewerbssprachen Englisch und Französisch teil. Drei von ihnen – alle aus der Jahrgangstufe 9 - haben außergewöhnliche Platzierungen auf Landesebene erreicht: Frida Maecker, die bereits zum zweiten Mal mit Französisch antrat, und Pia-Laetitia Kunkel, die sich den hohen Herausforderungen in Englisch stellte, gewannen einen sehr guten dritten Landespreis. Leonie Klapproth erreichte in Englisch gar einen hervorragenden zweiten Landespreis, was bedeutet, dass ihr Ergebnis zwischen 80 und 90 % der Gesamtpunktzahl lag.